Essen und Trinken im Mittelalter
Essen und Trinken im Mittelalter
Eine gustatorische Zeitreise zu unseren Wurzeln - Eine Geschichtsstunde für den Magen
„Es ist der gerechte Gott, der uns für unsere Sünden bestraft“. Die letztjährige Hungersnot und die Überschwemmung im Tösstal ist die Strafe für unser sündiges Leben.
Hunger herrscht.
Wir haben sonst schon immer Hunger. Sogar die hohen Herren haben oft nichts zwischen den Zähnen. Wir können einfach zu wenig anpflanzen. Und das wenige, was wir haben, verdörrt oder wird weggespült. Das Einkorn heisst nicht umsonst Einkorn. Der Weizen besteht aus wenigen Körnern und es braucht riesen Flächen für nur einen Brei. Der Graf hat zusätzliche Gebete und Messen angeordnet. Doch es sind ja gerade die Pfaffen, die sich ihre Bäuche vollstopfen.“
Hagen von Hohenraben berichtet als Zeitzeuge über die Ernährungslage und Essenskultur im Jahre des Herrn 1220.
Wagen Sie eine Zeitreise zu unseren Wurzeln. Erleben sie Geschichte kulinarisch und aus erster Hand.
Gemeinsamen bereiten wir ein klassisches Essen unserer Altvorderen zu und lauschen dem Bericht einer Köchin und dessen Herrn.
Klosterruine Beerenberg in Winterthur – Wülflingen.
| Nummer | 030 |
| Titel | Essen und Trinken im Mittelalter |
| Inhalt |
Authentisch |
| Datum |
Freitag, 19. Juni 2020, 19.00 Uhr |
| Leitung | Tom Küffer |
| Ort | Kloster Beerenberg, 8408 Winterthur |
| Kosten | CHF 85.00 inkl. Essen |
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